Im Alter von 76 Jahren ist der ehemalige WSF-Fußballer Helmut Wild gestorben. Helmut gehörte der legendären Mannschaft an, die 1966 Meister in der A-Klasse wurde und in die vierthöchste Liga (2. Amateurliga) aufstieg.

Im Alter von 76 Jahren ist der ehemalige WSF-Fußballer Helmut Wild gestorben. Helmut gehörte der legendären Mannschaft an, die 1966 Meister in der A-Klasse wurde und in die vierthöchste Liga (2. Amateurliga) aufstieg.
Zu ihrem 125-jährigen Bestehen haben die Wernauer Sportfreunde mehrere Veranstaltungen geplant.
Los geht’s am 13. Mai mit dem Tischtennisturnier für jedermann auf dem Schulhof der Realschule.
Diese Verbindung ist einzigartig. Als 1970 der Turnverein und die Sportvereinigung zu den Wernauer Sportfreunden fusionierten, wurde ein neues Vereinswappen gesucht. Entworfen wurde das Wappen (weißer WSF-Schriftzug auf grün-roter Umrandung) von der damals 21-jährigen Grafikerin Erika Masen, die damals noch ihren Geburtsnamen Kremer trug.
Das Play-off-Turnier der B-Ligisten stand in Stuttgart-Rohr an. Auch die Dart-Abteilung der Wernauer Sportfreunde war dabei und zeigte einen wechselhaften Verlauf.
Offenbar herrscht vielfach Unklarheit darüber, unter welchen Bedingungen die Wernauer Sportvereine fusionieren können. Dabei sind die Wernauer Sportfreunde zu weitreichenden Zugeständnissen bereit.
Bei der Vereinsmeisterschaft im Tischtennis machten 12 Spieler mit. Am Ende setzte sich Dietmar „Didi“ Bohl durch. In der Gruppe eins wurde Schuster mit 5:0-Spielen Erster, Reisberger sicherte sich mit 4:1-Spielen den zweiten Platz.
Rund 30 Mannschaften treten alljährlich zum Stadtpokal-Kegeln an. Das Turnier bildet dieses Jahr den Auftakt zum 125-jährigen Jubiläum der Wernauer Sportfreunde. Es findet vom 3. bis 6. Januar auf den Sportkegelbahnen im Clubhaus statt. Jede Mannschaft besteht aus vier Spielern. Möglich sind reine Männer- und Frauenteams sowie gemischte Mannschaften. In jeder Kategorie wird der Sieger gekürt.
Er starb leider allzu früh. Dieses Jahr wäre der frühere WSF-Vorsitzende Robert Fackler (1952-2010) siebzig Jahre alt geworden. Robert war nach Anton Stuhler, Helmut Bahmann und Walter Didicher der vierte Vorsitzende seit WSF-Gründung im Jahr 1970.
Seit 60 Jahren bieten die Wernauer Sportfreunde das Training und den Leistungstest zum Deutschen Sportabzeichen an. Dieses Jahr schafften 40 von 47 Teilnehmern das Abzeichen in Bronze, Silber oder Gold.
Im vorletzten Spiel der laufenden B-Liga-Saison traf die erste Mannschaft auf die Rappel-Kiste Wendlingen. Mit einem Sieg konnte die Meisterschaft klargemacht werden. Hochmotiviert begannen für die WSF Kevin, Nils, Luca und Leon, welche bis zur Halbzeit eine 6-2:Führung herausspielten.