WSF-Darts führt A-Liga an

25.12.2023 | Allgemein, Darts

Franzi Kemmler beim Training im Stadion

Gegen die Minions aus Nürtingen musstem sich die WSF-Darter in der A-Liga mit 6:10 geschlagen geben. Trotzdem bleiben die Wernauer an der Tabellenspitze und hoffen auf den Aufstieg in die Bezirksliga.

Die Sportfreunde starteten mit Kevin, Chrissi, Alex und Timmy. Der erste Block war sehr ausgeglichen, so dass mit einem 2:2 gestartet wurde. Danach ging es leider für die Wernauer stetig bergab. Bereits nach dem 2. und 3. Block stand die erste Niederlage fest.

Auch der Wechsel von Timmy zu Luca im 3. Block brachte leider keine Wende. Das Spielglück, aber auch die besseren Nerven mit besserer Mannschaftsleistung, lagen diesmal bei den Gegnern. Es gab trotzdem einige Highlights in diesem Spiel, vor allem ein 180er von Chrissi und einige sehenswerte Shortlegs von Kevin mit einem 104er-Finish.

Die Wernauer bleiben an der Tabellenspitze, auch wenn der Abstand zum Verfolger auf zwei Punkte geschrumpft ist.

Die Kegler der Wernauer Sportfreunde dürfen nach rund zehn Jahren wieder einen großen Erfolg feiern. Sie haben im Bezirk Mittlerer Neckar in der Bezirksklasse A Süd die Meisterschaft geholt.

Schon vor dem letzten Spiel gegen den SV Mettingen III war Wernau der Titel nicht zu nehmen. Dennoch gingen die Sportfreunde konzentriert ans Werk und siegten 5:1. Alle vier WSF-Kegler zeigten solide Leistungen. Klaus Thon spielte mit 494 Holz am besten, dicht gefolgt von Manfred Schönberger (486) und Michael Thon (485). Uwe Thum warf 462 Kegel um.

Wernau holte die Meisterschaft mit 18:2 Punkten mit großem Abstand vor Sindelfingen VI (12:8) und Mettingen III (11:9). Die Tabelle wird komplettiert von Denkendorf II (10:10), Stuttgart-Kaltental (7:13) und Sindelfingen VII (2:18).

Trotz Meisterschaft ist ein Aufstieg nicht möglich. In der Bezirksklasse A wird mit gemischten Vierer-Mannschaften gespielt, eine höhere Liga ist für diese Konstellation nicht vorgesehen. Normalerweise gehen beim Sportkegeln Sechser-Teams an den Start. Wegen Personalmangels reichte es in den letzten beiden Jahren beim WSF aber nur für eine Vierer-Mannschaft.