Rentner-Nachmittag mit Stoibacher Hausmusik

28.04.2024 | Allgemein, Clubhaus, Fußball, Kegeln

Beim Rentner-Nachmittag im Clubhaus darf gelacht und geschunkelt werden

Die Wernauer Sportfreunde laden alle Mitglieder ab 65 Jahren zum Rentnernachmittag ein. Er beginnt am Samstag, 20. Juli um 14 Uhr im Clubhaus. Im vergangenen Jahr sorgte die Wernauer Live-Band Stoibacher Hausmusik für super Stimmung.

Die Musiker um Bandleader Frank Frey, Dieter Baumann und Gebhard Wagenblast kommen auch dieses Jahr ins Clubhaus. So steht einem vergnüglichen Nachmittag nichts im Weg. Für das i-Tüpfelchen sorgt der Vorstand, der ein 30-Liter-Fass Freibier spendiert. Kaffee und Kuchen gibt es sowieso.

Die persönlichen Einladungen sind bereits verschickt. Organisator Willi Feldmann bittet um schriftliche Zusagen bis 7. Juli – zwecks Planung. An diesem Tag sollen auch mehrere WSF-Kameraden für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt werden.

Die Stoibacher Hausmusik spielt am 20. Juli im Clubhaus

Die Kegler der Wernauer Sportfreunde dürfen nach rund zehn Jahren wieder einen großen Erfolg feiern. Sie haben im Bezirk Mittlerer Neckar in der Bezirksklasse A Süd die Meisterschaft geholt.

Schon vor dem letzten Spiel gegen den SV Mettingen III war Wernau der Titel nicht zu nehmen. Dennoch gingen die Sportfreunde konzentriert ans Werk und siegten 5:1. Alle vier WSF-Kegler zeigten solide Leistungen. Klaus Thon spielte mit 494 Holz am besten, dicht gefolgt von Manfred Schönberger (486) und Michael Thon (485). Uwe Thum warf 462 Kegel um.

Wernau holte die Meisterschaft mit 18:2 Punkten mit großem Abstand vor Sindelfingen VI (12:8) und Mettingen III (11:9). Die Tabelle wird komplettiert von Denkendorf II (10:10), Stuttgart-Kaltental (7:13) und Sindelfingen VII (2:18).

Trotz Meisterschaft ist ein Aufstieg nicht möglich. In der Bezirksklasse A wird mit gemischten Vierer-Mannschaften gespielt, eine höhere Liga ist für diese Konstellation nicht vorgesehen. Normalerweise gehen beim Sportkegeln Sechser-Teams an den Start. Wegen Personalmangels reichte es in den letzten beiden Jahren beim WSF aber nur für eine Vierer-Mannschaft.