Neuer Anstrich im Stadion

21.05.2023 | Allgemein, Clubhaus, Darts, Fitness + Spiel, Fußball, Kegeln, Sportabzeichen, Tennis, Tischtennis

Die Rückseite des Stadionkiosks trägt jetzt Grün-Rot

Die Wernauer Sportfreunde bereiten sich auf ihr Festwochenende „125 Jahre WSF“ vom 21. bis 23. Juli vor. Bis dahin ist rund um Stadion und Clubhaus noch einiges zu tun, anderes wurde schon erledigt.

So traurig sah das Garagentor vorher aus

Am Pavillon des Biergartens hängt die neue, mehr als zwei Meter hohe Jubiläumstafel. Das Design stammt von Erika Masen, Schwester der WSF-Kremer-Brüder Erich, Horst und und Heinz. Im Stadion wurde die Fassade in einem Zwölf-Stunden-Arbeitsdienst aufgefrischt.

Die neue Jubiläumstafel am Biergarten-Pavillon

Dabei haben die Mitglieder auch die zerschlissenen Türen und Tore abgeschliffen und in Grün-Rot gestrichen. Das dröge Grau ist verschwunden. Der gelbe Putz an den Wänden wurde neu gestrichen. Allerdings sind erst zwei Drittel geschafft. Der nächste Arbeitsdienst folgt…

Beflaggung im Jubiläumsjahr

Die Kegler der Wernauer Sportfreunde dürfen nach rund zehn Jahren wieder einen großen Erfolg feiern. Sie haben im Bezirk Mittlerer Neckar in der Bezirksklasse A Süd die Meisterschaft geholt.

Schon vor dem letzten Spiel gegen den SV Mettingen III war Wernau der Titel nicht zu nehmen. Dennoch gingen die Sportfreunde konzentriert ans Werk und siegten 5:1. Alle vier WSF-Kegler zeigten solide Leistungen. Klaus Thon spielte mit 494 Holz am besten, dicht gefolgt von Manfred Schönberger (486) und Michael Thon (485). Uwe Thum warf 462 Kegel um.

Wernau holte die Meisterschaft mit 18:2 Punkten mit großem Abstand vor Sindelfingen VI (12:8) und Mettingen III (11:9). Die Tabelle wird komplettiert von Denkendorf II (10:10), Stuttgart-Kaltental (7:13) und Sindelfingen VII (2:18).

Trotz Meisterschaft ist ein Aufstieg nicht möglich. In der Bezirksklasse A wird mit gemischten Vierer-Mannschaften gespielt, eine höhere Liga ist für diese Konstellation nicht vorgesehen. Normalerweise gehen beim Sportkegeln Sechser-Teams an den Start. Wegen Personalmangels reichte es in den letzten beiden Jahren beim WSF aber nur für eine Vierer-Mannschaft.