Herren 30/2 gewinnen auf der Alb

24.05.2022 | Clubhaus, Tennis

Die Herren 30/2 konnten ihren ersten Saisonsieg beim TSV Böhringen erreichen. Nicht einmal das Verletzungspech hielt die Wernauer auf. Zwei Punkte gingen wegen einer Verletzung von Mannschaftsführer Thomas Brüggemann (vermutlich Bänderriss) verloren. Dennoch siegte Wernau souverän mit 4:2.

Im Einzel ließen Uli Beck, Andre Lorenz und Tobias Müller ihren Konkurrenten nicht den Hauch einer Chance. Spielerisch überlegen präsentierten sich im einzigen Doppel Andre Lorenz und Tobias Müller. Sie gewannen klar in zwei Sätzen.

Auf diesem Weg wünschen wir Thomas Brüggemann gute Besserung und hoffen, dass er im Lauf dieser Saison nochmal eingreifen kann.

Weiter Ergebnisse aus der Spielgemeinschaft:

Herren 1: SPG Wernau : TC Albershausen 3 6:3

Herren 2: TC Harthausen : SPG Wernau 1:8

Herren 30/1: spielfrei

Herren 50: TG Plochingen 1 : SPG Wernau 8:1

Herren 55: TC Grötzingen 1 : SPG Wernau 5:4

Herren 30/2: TSV TA Böhringen : SPG Wernau 2:4

Damen 50/1: SPG Wernau : TC Berkheim/Esslingen 2:4

Damen 50/2: SPG Wernau : TC Wolfschlugen 2:4

Herren 60: SPG Wernau : SPG TA FC/TSC Donzdorf 5:1

Die Kegler der Wernauer Sportfreunde dürfen nach rund zehn Jahren wieder einen großen Erfolg feiern. Sie haben im Bezirk Mittlerer Neckar in der Bezirksklasse A Süd die Meisterschaft geholt.

Schon vor dem letzten Spiel gegen den SV Mettingen III war Wernau der Titel nicht zu nehmen. Dennoch gingen die Sportfreunde konzentriert ans Werk und siegten 5:1. Alle vier WSF-Kegler zeigten solide Leistungen. Klaus Thon spielte mit 494 Holz am besten, dicht gefolgt von Manfred Schönberger (486) und Michael Thon (485). Uwe Thum warf 462 Kegel um.

Wernau holte die Meisterschaft mit 18:2 Punkten mit großem Abstand vor Sindelfingen VI (12:8) und Mettingen III (11:9). Die Tabelle wird komplettiert von Denkendorf II (10:10), Stuttgart-Kaltental (7:13) und Sindelfingen VII (2:18).

Trotz Meisterschaft ist ein Aufstieg nicht möglich. In der Bezirksklasse A wird mit gemischten Vierer-Mannschaften gespielt, eine höhere Liga ist für diese Konstellation nicht vorgesehen. Normalerweise gehen beim Sportkegeln Sechser-Teams an den Start. Wegen Personalmangels reichte es in den letzten beiden Jahren beim WSF aber nur für eine Vierer-Mannschaft.