Dartspieler bleiben siegverwöhnt

03.04.2022 | Allgemein, Darts

Pink Panthers – Wernauer SF 4:12

Zum letzten Auswärtsspiel der Saison zog es uns nach Esslingen zum Tabellenletzten „Pink Panthers“. Beginnen durften Nils, Timm, Leon und Michi.

In den ersten beiden Runden konnten wir mit guten Leistungen eine hohe Führung erspielen, wodurch es zur Halbzeit bereits 7:1 für die WSF-Darts stand. Timm gelang, neben guten Leistungen allgemein, ein 120er High-Finish mit den ersten beiden Darts in der Triple 20.

In der dritten Runde ging es für uns darum, den Sieg klarzumachen. Dies gelang, als Kapitän Leon in einem engen Spiel unter Druck die Triple 16 zum 2:1-Sieg traf. Marc und Simon wurden für die letzten zwei Spielrunden eingewechselt und konnten vor allem durch gutes Scoring auffallen.

Am Ende setzten wir uns souverän mit einem, auch in der Höhe verdienten 12:4 durch.
Wir danken den Pink Panthers für die Gastfreundschaft und freuen uns auf das letzte Saisonspiel gegen die DC Eseks aus Plochingen!

Die Kegler der Wernauer Sportfreunde dürfen nach rund zehn Jahren wieder einen großen Erfolg feiern. Sie haben im Bezirk Mittlerer Neckar in der Bezirksklasse A Süd die Meisterschaft geholt.

Schon vor dem letzten Spiel gegen den SV Mettingen III war Wernau der Titel nicht zu nehmen. Dennoch gingen die Sportfreunde konzentriert ans Werk und siegten 5:1. Alle vier WSF-Kegler zeigten solide Leistungen. Klaus Thon spielte mit 494 Holz am besten, dicht gefolgt von Manfred Schönberger (486) und Michael Thon (485). Uwe Thum warf 462 Kegel um.

Wernau holte die Meisterschaft mit 18:2 Punkten mit großem Abstand vor Sindelfingen VI (12:8) und Mettingen III (11:9). Die Tabelle wird komplettiert von Denkendorf II (10:10), Stuttgart-Kaltental (7:13) und Sindelfingen VII (2:18).

Trotz Meisterschaft ist ein Aufstieg nicht möglich. In der Bezirksklasse A wird mit gemischten Vierer-Mannschaften gespielt, eine höhere Liga ist für diese Konstellation nicht vorgesehen. Normalerweise gehen beim Sportkegeln Sechser-Teams an den Start. Wegen Personalmangels reichte es in den letzten beiden Jahren beim WSF aber nur für eine Vierer-Mannschaft.